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  <title>We`re made out of blood and rust...</title>
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  <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 20:02:27 GMT</pubDate>
  <title>uh-oh...not working for me</title>
  <author>Callandra77@aol.com</author>  <link>http://ladycharena.livejournal.com/272431.html</link>
  <description>&lt;a href=&quot;http://pics.livejournal.com/ladycharena/pic/000k89ke/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://pics.livejournal.com/ladycharena/pic/000k89ke/s320x240&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;199&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
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  <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 21:33:45 GMT</pubDate>
  <author>Callandra77@aol.com</author>  <link>http://ladycharena.livejournal.com/272068.html</link>
  <description>&lt;a href=&quot;http://pics.livejournal.com/ladycharena/pic/000k7q3r/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://pics.livejournal.com/ladycharena/pic/000k7q3r/s320x240&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;205&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
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  <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 21:13:01 GMT</pubDate>
  <title>neu: carve your name into my arm (Oz, Howell/Keller, het NC-17 - Chris/Tobias, slash R)</title>
  <author>Callandra77@aol.com</author>  <link>http://ladycharena.livejournal.com/271660.html</link>
  <description>Tja, das ist sie nun, die Story, die zu spontanen Farbänderungen beim Lesen führen soll. &lt;br /&gt;Damit mir keiner sagt, ich hätte nicht davor gewarnt &apos;g&apos;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Titel: carve your name into my arm&lt;br /&gt;Autor: Lady Charena&lt;br /&gt;Fandom: Oz&lt;br /&gt;Episode: irgendwann kurz vor dem Finale Season 5&lt;br /&gt;Prompt: # 026. Pickpocket (100 Situations)&lt;br /&gt;Charaktere: Chris Keller, CO Claire Howell&lt;br /&gt;Pairing: Howell/Keller, [Chris/Tobias]&lt;br /&gt;Rating: NC-17 het, [R slash], violence, oneshot&lt;br /&gt;Beta: T’Len&lt;br /&gt;Archiv: ja&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Summe: Chris hat Sex mit Claire Howell (ist canon) und denkt dabei an Beecher [daher das Doppel-Rating het &amp; slash] - Warnungen für Erwachsenenthemen, slashige Erinnerungen &amp; eine alles andere als saubere Sprache, genau wie in Oz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Disclaimer: Die Rechte der in dieser Fan-Story verwendeten geschützten Namen und Figuren liegen bei den jeweiligen Inhabern. Eine Kennzeichnung unterbleibt nicht in der Absicht, damit Geld zu verdienen oder diese Inhaberrechte zu verletzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lyrics: “Every you and every me” (Placebo)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;you pucker up &lt;br /&gt;our passion’s spent &lt;br /&gt;my heart&apos;s tart&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Claire Howell gehörte ganz zweifellos nicht zu den Frauen, die Sex friedlicher und handelbarer machten. Aber er machte sie definitiv unaufmerksamer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keller zog ihre auf dem Boden liegende Hose mit dem Fuß zu sich her, während er die Augen auf sie gerichtet hielt. Howell ließ sich Zeit mit dem Waschen und wandte ihm den Rücken zu. Gut für ihn. Schlecht für sie, sollte er auf den Gedanken kommen, sie zu töten. Offenbar hatten sie das Thema „Vorsichtsmaßnahmen beim Sex mit Gefangenen“ im Grundtraining ausgelassen. Vermutlich auch der Grund, weshalb sie darauf verzichtete, ein Kondom zu benutzen. Er konnte nur hoffen, dass sie sauber war – auch wenn es in seiner gegenwärtigen Situation nicht sehr viel Unterschied machte, sollte er sich etwas einfangen. HIV schützte nicht vor der Todesstrafe. Und es war kein Geheimnis, dass Howell viel herumkam. Sogar McManus hatte sie gefickt und dann angewidert Schluss gemacht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Summte das verfluchte Weib etwa zufrieden vor sich hin? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er unterdrückte den Drang, sein Mittagessen wieder von sich zu geben und filzte ihre Taschen. Wenigstens hier wurde er nicht enttäuscht. Büroklammern und ein vermutlich in Gen Pop konfisziertes und dann vergessenes Shank – gefertigt aus einem der Plastiklöffel aus der Cafeteria und Klebeband - wanderten aus Howells Taschen in seine. Außerdem ein Kugelschreiber mit gesprungenem Plastikgehäuse, der eine Tintenspur in seine Handfläche schmierte, als er ihn in seinen Schuh schob. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ließ er ihre Hose wieder neben der Pritsche auf den Boden fallen und streckte sich darauf aus, die Beine übereinander gelegt, ohne sich die Mühe zu machen, seinen Reißverschluss zu schließen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Howell war kurz nach dem Mittagessen in seiner Zelle aufgetaucht und hatte ihn erklärungslos zu dem kleinen Abstellraum am Ende des Ganges geführt. Staubige Regale waren an den Wänden angebracht, ein paar vor sich hin rostende Spinde füllten eine Ecke aus und die Decke, die über der quietschenden Pritsche lag, roch modrig. Es gab ein Waschbecken neben den Spinden und einen halbblinden Spiegel darüber. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Howell drehte den Wasserhahn zu und warf ihm einen Blick im Spiegel zu, während sie nach einem Stapel Papiertücher griff und energisch ihre Oberschenkel trockenrieb. Er setzte eine unschuldige Miene auf, gähnte und streckte sich. Ihre blassen, hängenden Titten – deutlich sichtbar unter dem geöffneten Uniformhemd – waberten wie tote Quallen unter Wasser, als sie innehielt und sich ihm misstrauisch zuwandte. „Ist was?“, fragte sie harsch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chris schüttelte den Kopf und hielt den Mund. Kooperation, erinnert er sich. Es war unwahrscheinlich, dass Glenn zustimmte, dass Tobias ihn besuchen durfte, egal wie er sich benahm – auch wenn Sister Pete (um Beechers Willen natürlich, nicht seinetwegen) es versuchte - aber er hatte auch keine Lust, Howells Unmut zu erregen. Sie tickte beim kleinsten Anlass aus und er sah keinen Sinn darin, sich noch mehr blaue Flecken einzuhandeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er schob die Hände hinter den Kopf und stellte sich vor, das Waschbecken bis zum Rand volllaufen zu lassen und ihr Gesicht unter Wasser zu drücken, während er sie von hinten fickte. Ein Vergnügen, fast wert, dafür hingerichtet zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie warf die Papiertücher in einen Abfallkorb unter dem Waschbecken und kam auf ihn zu. Er beobachtete, wie ihr Blick suchend über ihn glitt, dann durch den Raum. Sie schien zu spüren, dass ihr etwas entgangen war, ohne genau feststellen zu können, um was es sich handelte oder was sie überhaupt auf den Gedanken gebracht hatte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Howell hob ihre Hose auf und warf sie in Richtung eines wackeligen Stuhls, der an der Wand gegenüber der Pritsche stand, und auf dem sich ihre restliche Kleidung befand. Abgesehen von ihrem Hemd. Es war nicht besonders warm in dem Raum mit den Flechten an den feuchten Wänden und sie behielt es über die Schultern, wenn sie auf ihn stieg. Vielleicht machte es ihr auch einfach nur Spaß, ihm die ganze Zeit über das Abzeichen auf ihrer Brusttasche vor die Nase zu halten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keller sah, wie ihr Blick auf ihrem Gürtel fiel, der über die Rückenlehne des Stuhls hing und an dem der Schlagstock befestigt war. Sie hatte ihm einmal gedroht, ihn mit dem Schlagstock zu ficken, wenn er seinen kleinen Schwanzlutscher Beecher zu sehr vermisse. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war gewesen, als sie ihn nachts mitten aus dem Schlaf riss, indem sie sich auf sein Gesicht setzte und er sie schlaftrunken nicht rasch genug zum Orgasmus brachte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie war danach aufgestanden, hatte den Schlagstock aus dem Gürtel gerissen und ihn in die weiche Mulde unterhalb seines Kinns gebohrt – tief und abrupt genug, dass er sich unwillkürlich auf die Zunge biss und salziges Blut in seine Kehle rann. Howell lachte und trat einen Schritt zurück, als er hustete und nach Atem rang und blutigen Speichel auf den Boden spuckte. Sie steckte den Schlagstock zurück und befahl ihm auf Knien die Schweinerei mit seinem T-Shirt aufzuwischen. Die Decke von seiner Pritsche um ihre breiten Hüften gewickelt, lehnte sie gegen die Gitterstäbe und beobachtete ihn. Als er fertig war und aufstand, trat sie zu ihm, legte die Hand auf seine Brust und stieß ihn rückwärts, bis seine Kniekehlen gegen seine Pritsche stießen und er setzte sich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz heraus und rieb ihn, bis er hart genug war. Dann befahl sie ihn, zurück zu rutschen, bis er gegen die Wand lehnte und sie in seinen Schoß klettern konnte, mit dem Rücken zu ihm. Ihre Knie pressten gegen seine, als sie zwischen ihre Beine griff und seinen Schwanz in sich schob. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hielt seine Hände - zu Fäusten geballt um sie nicht um ihren Hals zu legen - hinter dem Rücken, bis sie ihm atemlos befahl, ihre Titten zu kneten. Ein sicheres Zeichen, dass sie kurz vor dem Orgasmus war und er kam ihren Worten nach, grub seine Finger in das schweiß-glitschige, glibberige Fleisch ihrer wabbeligen Brüste; rieb und drückte die Brustwarzen, bis ihre Hüften ein letztes Mal scharf nach unten stießen und sie aufstöhnte, als sie kam. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie ließ seinen noch immer harten Schwanz aus sich rutschen und stand auf. Sie griff nach der Decke, die sie hatte fallen lassen und wischte sich damit zwischen den Beinen ab. Dann warf sie sie ihm zu. „Ein Andenken“, sagte sie. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann befahl sie ihm, es sich selbst zu besorgen, während sie den Wasserhahn aufdrehte und das Waschbecken füllte, sich dann aber umdrehte, um ihn zu beobachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Augen glitzerten weiß und schwarz im Halbdunkel und er schloss die Lider, als er die Finger um seinen Schwanz legte, der noch von ihrer schleimigen Feuchtigkeit bedeckt war. Er stellte sich vor, es war Tobias’ Hand. Unsicher und zögernd, wie damals am Anfang ihrer Beziehung, als es längerer Überredung bedurfte, Tobi wenigstens dazu zu bewegen, ihn zu berühren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er fühlte, wie sein Schwanz in seinem Griff härter wurde, und zum ersten Mal, seit ihm Howell in dieser Nacht aus dem Schlaf gerissen hatte, verspürte er so etwas wie Erregung. Chris stellte sich vor, dass er im Dunkeln neben Tobi auf der engen Pritsche lag, seine Hände in Tobias’ weiches Haar vergraben, während ein warmer Mund und eine begabte Zunge ihn verwöhnten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Howell bellte, dass er sie gefälligst ansehen sollte und Keller öffnete die Augen, starrte an ihr vorbei auf einen Fleck an der Wand. Er sah aus den Augenwinkeln, dass sie die Hand zwischen den Beinen hatte und hektisch an sich herumfuhrwerkte – bekam diese Frau nie genug? – und rief sich in Erinnerung, wie Tobias unter ihm gezittert hatte, als er ihn zum ersten Mal fickte. Er erinnerte sich an die Enge und die fiebrige Hitze und wie Tobias ins Kissen biss, um keine zu lauten Geräusche von sich zu geben... Kein Wunder, dass Schillinger ihn so lange behalten hatte...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hörte Howells Stimme, ignorierte sie aber als er sich lieber darauf konzentrierte, sich zurück ins Gedächtnis zu rufen, wie er die Finger in Tobias’ Hüften gepresst hatte, bis sie blutleer und weiß waren und er ihn eng an sich gedrückt hielt, während sich sein Mund an Tobias schweißnassem Nacken fest sog, als er ein letztes Mal, fast brutal, in ihn stieß und den Höhepunkt erreichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sein Schwanz zuckte in seinen Fingern und Samen lief über seine Knöchel. Er wischte seine Hand an der Decke ab und verschränkte die Arme hinter dem Rücken, die Augen geschlossen, bis Howell fertig mit Waschen und Anziehen war und ihn alleine ließ. Er hatte in dieser Nacht nicht mehr geschlafen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Mal jedoch war sie mitten am Tag zu ihm gekommen und hatte wortlos seine Hose geöffnet. Das bedeutete a) sie war geiler als eine läufige Hündin und b) einer der jungen Hacks saß im Kontrollraum am Eingang zum Todestrakt, unerfahren genug um mehr Angst vor Howell als vor den Insassen zu haben. Und damit war klar: c) sie hatte noch nicht genug davon, an ihm herum zu fummeln, während sie über seinem Gesicht saß und er seine Zunge in sie steckte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Frau brachte ihn doch dazu, Sex zu verabscheuen. Er war ihr Bulldoggengesicht und die Hängetitten satt  - man konnte über seine Ex-Frauen sagen, was man wollte, aber sie waren wenigstens hübsch und weiblich gewesen. Nicht wie dieses Mannweib Howell. Wenn er mit einem Mann Sex haben wollte, dann mit einem ohne Brüste und mit einem Paar Eier, die nicht nur sprichwörtlich zwischen seinen Beinen baumelten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dummerweise war die Versetzung in den Todestrakt eine Bestrafung, die vermutlich nur noch von der Versetzung in Block E, in dem verurteilte Polizisten untergebracht wurden, übertroffen wurde. Und soweit er wusste, saß in Block E zur Zeit nur ein alternder Dorfsheriff, der einmal zu oft zugeschlagen hatte und der Howells Appetit nicht anregen konnte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oh nein, es würde noch eine Weile dauern, bis sie ihn über hatte und sich einem Neuankömmling zuwandte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Haut an der Innenseite ihrer Oberschenkel war kalt und rau, als er seine Hände darüber wandern ließ und sie ungeduldig seine Finger in Richtung ihres Lochs stieß. Keller wusste, was sie wollte und seine Finger bewegten sich wie mit Autopilot, als er Zeige- und Mittelfinger in sie schob, mit der Zunge gegen ihren Kitzler presste und gleichzeitig mit dem Daumen der anderen Hand über ihrem Hintereingang rieb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie zuckte und stöhnte und presste sich ihm entgegen, das Becken tiefer gesenkt, ihre Oberschenkel an den Seiten seines Kopfes, über seinen Ohren – ihn gleichzeitig taub und gefangen haltend; bis sie genug davon hatte und von ihm stieg, um seinen Schwanz zu lutschen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er ließ seine Gedanken zu Tobias streunen, während sie ihn ein paar Minuten später stöhnend und ächzend ritt und ihre Fingernägel Furchen in seine Schultern gruben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keller lauschte mit einem Ohr auf die Geräusche, die sie von sich gab. Das Gute am Sex mit ihr war, dass sie ihn inzwischen dermaßen abtörnte, dass er sich keine Sorgen mehr machen musste, vor ihr zu kommen. Das letzte Mal hatte ihre Unzufriedenheit dazu geführt, dass er zwei Tage lang Blut pinkelte, nachdem sie ihm ihren Schlagstock in die Nieren rammte. Glücklicherweise bedurfte es nicht viel, um Howell in Gang zu bringen. Er nahm an, dass bereits die Macht, seine Zelle zu öffnen, genügte um sie aus allen Poren zum Tropfen zu bringen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;my body’s broken &lt;br /&gt;yours is bent &lt;br /&gt;carve your name into my arm. &lt;br /&gt;instead of stressed, I lie here charmed. &lt;br /&gt;cuz there&apos;s nothing else to do &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem sie endlich genug hatte, legte sie ihm die Handschellen wieder an und befahl ihm, gegen die Wand gelehnt zu warten, bis sie fertig war. Dann brachte sie ihn in seine Zelle zurück, an einem höhnisch grinsenden Hoyt vorbei, der sich für seine anzüglichen Bemerkungen einen Schlag von Howells Schlagstock über die Knöchel einhandelte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als er sicher war, dass Howell den Trakt verlassen hatte, leerte er seine Taschen aus und verstaute seine „Schätze“. Alles konnte im Gefängnis wertvoll sein und schon mehr als ein Mann war mit einer Büroklammer getötet worden, wenn man wusste, wie man sie richtig einsetzte. Er konnte sie verkaufen oder eintauschen gegen was er wollte: Zigaretten, Pornomagazine, Drogen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er streckte sich auf seiner Pritsche aus und drehte das Shiv in den Händen. Saubere Arbeit. Die Plastiklöffel waren sehr spröde und brachen oft genug schon beim Essen. Das Ende zu einer scharfen Spitze zu schleifen, ohne das der ganze Stiel zersplitterte, war meisterhaft und hatte viel Zeit erfordert. Klebeband stabilisierte das ganze. Er presste die Spitze gegen den Daumen und es benötigte nicht viel Druck, um einen Blutstropfen zu Tage zu fördern. Keller legte das Shiv neben sich und steckte den Daumen in den Mund, während er mit der anderen Hand den Kugelschreiber aus seinem Schuh zog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er schraubte den Kuli auseinander und biss auf die Mine, bis sie sich durchknicken ließ und dunkelblaue Tinte in seine Handfläche blutete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sein Arm fühlte sich an, als tauche er ihn in Feuer und mit blauen Tintenschlieren durchzogenes Blut tropfte auf seinem T-Shirt, als er begann, sich mit dem zugespitzten Löffel und dem zerbrochenen Kugelschreiber in ungelenken, groben Buchstaben „Tobias“ in den Unterarm zu ritzen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ende </description>
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  <pubDate>Sat, 07 Nov 2009 12:56:24 GMT</pubDate>
  <title>Statistik Oktober, etwas spät</title>
  <author>Callandra77@aol.com</author>  <link>http://ladycharena.livejournal.com/270409.html</link>
  <description>&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stories gesamt: 1439&lt;br /&gt;Stories Oktober: 3 - &quot;Sparkling Personalities&quot; (Forever Knight x Sanctuary), &quot;Save in my mind&quot; (House Drabblechallenge), &quot;a grain of sand in my hand&quot; (Oz)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neuerwerbungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Serien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oz 1-6&lt;br /&gt;Millennium 1-3&lt;br /&gt;Carnivále 1+2&lt;br /&gt;ReGenesis 1-4&lt;br /&gt;Mental S1&lt;br /&gt;Merlin S1&lt;br /&gt;Bored to death 1-x01 - 1x06&lt;br /&gt;The Tick S1-3&lt;br /&gt;Crusoe 1x01 - 1x05&lt;br /&gt;White Collar Pilot&lt;br /&gt;Secret Diary of a Call Girl S 1+2&lt;br /&gt;Bones 5x03 /04&lt;br /&gt;Fringe 2x3 - 2x5&lt;br /&gt;CSI NY 6x2 - 6x5&lt;br /&gt;Monk 8x8 - 8x10&lt;br /&gt;House 6x4 - 6x6&lt;br /&gt;House 5x15 - 5x18 deutsch&lt;br /&gt;Sanctuary 2x2 - 2x3&lt;br /&gt;The Mentalist 2x2 - 2x4&lt;br /&gt;NCIS 7x2 - 7x4&lt;br /&gt;Lie to me 2x2 - 2x4&lt;br /&gt;Psych 8x8&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Simon Templar S 1-6 (für T&apos;Len)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Filme:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dokus:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hörbücher:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonstiges:&lt;br /&gt;Bananafishbones - come to sin&lt;br /&gt;Stepping stone - Duffy&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
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  <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 18:39:35 GMT</pubDate>
  <author>Callandra77@aol.com</author>  <link>http://ladycharena.livejournal.com/269354.html</link>
  <description>now, now and there they go and say romance is dead. &lt;br /&gt;nothings says &quot;I love you&quot; more that being hit, gagged and cuffed to a chair...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://pics.livejournal.com/ladycharena/pic/000k50zc/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://pics.livejournal.com/ladycharena/pic/000k50zc/s320x240&quot; width=&quot;299&quot; height=&quot;240&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;well, looks like I&apos;m in a really weird mood today...</description>
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  <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 16:34:27 GMT</pubDate>
  <title>Guest Star Spotting: Geraint Wyn Davies</title>
  <author>Callandra77@aol.com</author>  <link>http://ladycharena.livejournal.com/269010.html</link>
  <description>Wenn er nicht den Mund aufgemacht hätte, ich hätte ihn wirklich nicht wieder erkannt. (Und das, obwohl ich bereits wusste, dass er dabei ist.) Seine Stimme, seinen walisischen Akzent ja, die habe ich dann erkannt, aber den Mann erst nachdem ich lange und gründlich sein Gesicht studiert habe. Die Zeit ist wirklich nicht gnädig mit ihm umgegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://pics.livejournal.com/ladycharena/pic/000k3zg7/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://pics.livejournal.com/ladycharena/pic/000k3zg7/s320x240&quot; width=&quot;287&quot; height=&quot;240&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid2&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://pics.livejournal.com/ladycharena/pic/000k4bpa/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://pics.livejournal.com/ladycharena/pic/000k4bpa/s320x240&quot; width=&quot;222&quot; height=&quot;240&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;  </description>
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  <pubDate>Sat, 31 Oct 2009 11:37:22 GMT</pubDate>
  <title>Halloween-Fic: A grain of sand in your hand (Oz, Chris Keller/Tobias Beecher, pg-13, slash)</title>
  <author>Callandra77@aol.com</author>  <link>http://ladycharena.livejournal.com/268428.html</link>
  <description>Nachdem ich schon fast gedacht hatte, ich würde nie wieder was schreiben, kam diese Idee daher. (Eigentlich kein Fandom, in dem ich etwas schreiben wollte.) Und ich fand, sie passt ganz gut zu Halloween.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Titel: a grain of sand in your hand&lt;br /&gt;Autor: Lady Charena&lt;br /&gt;Fandom: OZ&lt;br /&gt;Episode: --&lt;br /&gt;Prompt: # 017. Beach (100 Situations)&lt;br /&gt;Charaktere: Chris Keller, Tobias Beecher, Holly Beecher&lt;br /&gt;Pairing: Chris/Tobias&lt;br /&gt;Rating: pg-13, slash, oneshot.&lt;br /&gt;Archiv: ja&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Summe: ein Ausflug an den Strand (post-series)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Disclaimer: Die Rechte der in dieser Fan-Story verwendeten geschützten Namen und Figuren liegen bei den jeweiligen Inhabern. Eine Kennzeichnung unterbleibt nicht in der Absicht, damit Geld zu verdienen oder diese Inhaberrechte zu verletzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lyrics: come to sin (Bananafishbones)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;sand -&lt;br /&gt;we cannot fight getting tanned&lt;br /&gt;all the limits banned&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Siehst du, ich habe dir versprochen, es wird dir am Strand gefallen.&quot; Tobias Beecher beugte sich zu seiner Tochter hinunter und nahm sie hoch. &quot;Alles in Ordnung, mein Schatz?&quot;, fragte er und drückte sie an sich. Sie war so zerbrechlich in seinen Armen, so schmal, wie ein Vogelbaby. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht war es doch keine so gute Idee gewesen, mit ihr diesen Ausflug an den Strand zu unternehmen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Holly machte Fortschritte, sagte ihre Therapeutin. Sie verarbeite langsam den Tod ihrer Mutter, den Tod ihres Bruders und die Entführung. Manchmal fragte sie noch, wann ihr Großvater denn aus dem Büro kommen würde, sie hatte noch nicht verstanden, dass auch er tot war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hatte nur daran gedacht, sie in der Sonne im Sand spielen zu sehen - nicht jedoch daran, dass ihr die vielen fremden Menschen und das Lärmen Angst machen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Es gefällt dir doch?&quot;, fragte er unsicher. Sie war ihm so fremd geworden - oder vielleicht war er es, der sich und allem anderen fremd geworden war...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Holly schlang die Arme um seinen Nacken und nickte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Okay, dann.&quot; Er setzte sie sanft zurück auf den Boden. &quot;Willst du ein bisschen mit den Sachen spielen, die deine Großmutter dir gekauft hat?&quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tobias setzte sich neben sie in den Sand, und sah ihr dabei zu, wie sie die Förmchen und Schäufelchen und Rechen auspackte, die seine Mutter ihnen mitgebracht hatte, als er ihr von dem geplanten Ausflug erzählte. Sie hatte es für eine gute Idee gehalten. Sagte, es würde ihnen gut tun, alleine etwas Zeit miteinander zu verbringen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Holly reihte alles mit einer Gewissenheit auf, wie er sie sonst nur an ihren Hausarbeiten sitzen sah.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er nahm ein gelbes Förmchen zur Hand, von dem eine Sonne fröhlich lachte und reichte es ihr. &quot;Warum fängst du nicht damit an?&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Schatten fiel über sie und Tobias ließ das Förmchen fallen, um Hollys Arm zu nehmen und sie näher zu sich zu ziehen, während er sich gleichzeitig aus seiner entspannten Haltung aufrichtete. Er hatte sich in Sicherheit wiegen lassen, hatte nicht auf ihre Umgebung geachtet, was wenn...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Gedanken kamen zu einem abrupten Halt, als er den Kopf hob und sah, wessen Schatten es war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor ihm im hellen Sonnenschein stand ein Geist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;heat -&lt;br /&gt;i kiss the blisters on your feet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;finally we&apos;re done and stare up into the sky&lt;br /&gt;flat on our backs we lie in quicksand&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chris Keller trug ein nicht zugeknöpftes, weißes Hemd, das viel sonnengebräunte Haut zeigte  und hatte die Hände in die Taschen seiner Jeans gestopft. Er wippte - entspannt grinsend - auf den Fersen; die nackten Füße halb in den Sand gegraben. &quot;Was für ein rührendes Bild.&quot; Chris ging neben Holly in die Hocke und strich ihr eine Locke hinters Ohr zurück. „Vater und Tochter.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tobias ließ Hollys Arm los, die seltsamerweise nicht auf die Anwesenheit des anderen Mannes reagierte und stieß Chris von ihr weg. Er legte den Arm um seine Tochter und schob sie hinter sich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chris ließ sich lachend in den Sand fallen und hob beide Hände. &quot;Ganz ruhig, Tobi&quot;, sagte er. &quot;Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich ihr etwas antun würde. Wirklich, das kränkt mich zutiefst.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Du kannst nicht hier sein&quot;, murmelte Tobias. &quot;Du bist tot...&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chris setzte sich auf, die Beine gekreuzt und die Ellbogen auf die Knie gestützt. Er legte das Kinn in die Handfläche und sah Tobias an. &quot;Hast du wirklich geglaubt, du wirst mich so einfach los?&quot;, fragte er und weder in seinen Augen noch seiner Stimme war noch eine Spur von Amüsement zu finden. &quot;Ich bin immer bei dir, für immer und immer und immer...&quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Nein.&quot; Tobias stand auf und nahm seine Tochter auf den Arm. Holly begann zu quengeln und sich gegen seinen zu festen Griff zu wehren, doch er achtete nicht darauf, als er von Chris zurückwich -  darauf bedacht, dem anderen Mann den Rücken keine Sekunde lang zuzuwenden. &quot;Nein. Du kommst ihr nicht zu nahe - du kommst mir nicht zu nahe.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er ging weiter rückwärts, weg von Chris, ohne auf Hollys Klagen einzugehen, die ihre Spielsachen nicht zurücklassen wollte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weg, nur weg und er wandte nicht ein Mal den Blick von dem lächelnden Mann ab, den er zuletzt tot auf dem Boden von Em City hatte liegen sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter seinen Füßen brach plötzlich der Sand weg, und endlich sah Tobias nach unten, wo sich unter seinen Schuhen Trichter im Sand gebildet hatten. Trichter, die rasch größer wurden - rascher, als er reagieren konnte und er fiel und fiel und fiel rückwärts, bis er hart auf dem Sand aufschlug, nur darauf bedacht, Holly abzufangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das letzte, was er sah, bevor es um ihn dunkel wurde, war Chris, der lächelnd über ihm stand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;time -&lt;br /&gt;bugs crawling up our spine&lt;br /&gt;and the memory is mine&lt;br /&gt;i&apos;m a grain of sand in your hand&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tobias schlug die Augen auf und schnappte im gleichen Moment nach Luft, wie er sich ruckartig aufsetzte. Der Sand unter seinen Handflächen war kalt und feucht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Holly?&quot; Er sah sich hektisch um. Seine Tochter war nicht mehr neben ihm. Es war überhaupt nichts mehr um ihn - nichts als nasser, grauer Sand in allen Richtungen und irgendwo ganz weit weg das Geräusch von Wellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Holly!&quot; Tobias sprang auf und sah sich um. Da war niemand. Nichts. Nichts außer dem Sand und dem Geräusch der Wellen und einem bleigrauen Himmel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er drehte sich um die eigene Achse, hilflos, und spürte, wie ihn eine graue Welle der Angst erfasste. Nicht Holly, nicht auch noch sie... Er konnte nicht auch noch sie verlieren... Tobias sank auf die Knie, das Gesicht in die Hände vergraben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als er den Blick hob, blitzte in der Entfernung etwas Weißes inmitten all dem Grau auf. Chris weißes Hemd.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tobias sprang auf und lief los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er schien kaum voran zu kommen. Der kleine, weiße Fleck, der seine Aufmerksamkeit erregt hatte, schien sich immer weiter von ihm zu entfernen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch irgendwann wurde aus dem fernen Fleck ein menschenförmiger Umriss, an dessen Seite ein zweiter, viel kleinerer und zierlicher Umriss zu erkennen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann wurden aus den Umrissen die Gestalten von Chris und seiner Tochter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Holly!&quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hatte sie fast erreicht, doch weder Holly noch Chris stoppten. Tobias fühlte seine Beine bleischwer werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Chris. Gottverdammt, bleib&apos; stehen und gib&apos; mir meine Tochter zurück!&quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chris stoppte nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tobias war ihnen inzwischen so nahe gekommen, dass er sehen konnte, dass Chris Holly an der Hand hielt, sie aber ganz freiwillig mit ihm gehen zu schien. Sie wehrte sich nicht, sie versuchte nicht von Chris weg zu kommen... sie lief an seiner Hand neben ihm her, ganz so wie sie es getan hatte, als sie zum Stand gegangen waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie vertraute ihm. Aus irgendeinem Grund vertraute sie Chris und ging mit ihm. Das war nicht möglich... sie würde nie... nicht einmal vor der Entführung wäre sie einfach mit einem Fremden mitgegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Chris. Bitte. Bitte, ich flehe dich an.&quot; Es war kaum mehr als ein Flüstern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch zu seinem Erstaunen stoppte Chris und drehte sich zu ihm um. Holly blieb an seiner Seite stehen und ihr Blick wanderte fragend zwischen ihrem Vater und Chris hin- und her.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tobias schloss zu ihnen auf und legte den Arm um Holly, zog sie von Chris weg. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er blieb wie erstarrt stehen, als Chris die Hand hob, seine Wange berührte und dann die Finger um seinen Nacken schloss. Lippen, kalt und hart wie der Sand, auf dem er erwacht war, pressten gegen seine, zwangen seinen Mund auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chris sah ihn an und in seinen Augen tanzte etwas so vertrautes, dass Tobias für eine Sekunde fast vergessen hätte, wo sie sich befanden - und in welcher Situation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tobias wich zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chris lächelte. &quot;Du wirst es mir nicht glauben, Tobias, aber es tut mir Leid&quot;, sagte er und wandte sich ab, um zu gehen. „Sie kommt mit mir.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tobias fühlte, wie Holly aus seinem Griff glitt und an Chris&apos; Seite trat. Er wollte nach ihr greifen - und konnte sich nicht bewegen. Seine Füße schienen in den Sand eingesunken zu sein. „Nein.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Holly legte ihre kleine, zierliche Hand in Chris&apos; und sie entfernten sich von ihm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Holly! Holly!&quot; Tobias starrte ihnen hilflos nach, wie festgefroren, nicht in der Lage etwas zu tun, als Chris seine Tochter von ihm weg führte. &quot;Holly!&quot; Er fiel auf die Knie. &quot;Nein...&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Daddy?&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;all our dreams are dreams of fun&lt;br /&gt;handing out the watergun&lt;br /&gt;shoot me and i&apos;ll drink you&lt;br /&gt;into the shade i&apos;ll shrink you&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;and what glory the sand in my pants&lt;br /&gt;reminds me of...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Holly?&quot; Tobias setzte sich ruckartig auf und sah in die ernsten Augen seiner Tochter, die neben ihm auf dem Bett saß. &quot;Holly, mein Gott, du bist... es ist nichts...&quot; Er zog sie an sich und fühlte, wie sich ihre dünnen Ärmchen um seinen Nacken legten. &quot;Es ist alles gut, mein Schatz&quot;, flüsterte er, und drückte sein Gesicht in ihr Haar. &quot;Es ist alles in Ordnung. Daddy hat nur schlecht geträumt.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Holly fühlte sich schwer an in seinen Armen... schwer und feucht, wie der Sand in seinem Traum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er strich ihr übers Haar, den Rücken entlang und da war Sand in seiner Hand. Überall war Sand an Hollys Kleidung. Und er bröckelt davon ab, um auf das Bett und auf ihn zu fallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Plötzlich erkannte Tobias mit Entsetzen, dass der Sand nicht von Hollys Kleidung abfiel - sie war es, die aus kaltem, nassem Sand bestand. Und sie zerfiel vor seinen Augen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tobias schrie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;i&apos;m a grain of sand in your hand&lt;br /&gt;so hand me mine&lt;br /&gt;yeah that would be fine&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er schrie nicht, als er erwachte – zum zweiten Mal - seine Kehle war wie zugeschnürt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und als er sich aufsetzte und umsah und in der matten Beleuchtung das Schimmern von Stahl und Glas entdeckte, wusste er, dass er dieses Mal tatsächlich wach war. Tobias starrte mit weit aufgerissenen Augen ins Halbdunkel jenseits seiner Zelle. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwo, weit weg, konnte er fast Wellen hören, die an einen Sandstrand schlugen. Und Chris Kellers leises Lachen. &apos;Für immr und immer und immer, Tobi...&apos;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ende </description>
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  <category>fandom: oz</category>
  <category>halloween</category>
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  <pubDate>Wed, 28 Oct 2009 19:42:56 GMT</pubDate>
  <author>Callandra77@aol.com</author>  <link>http://ladycharena.livejournal.com/267872.html</link>
  <description>Finley hat gestern Abend einfach keine Ruhe gegeben. Er hörte nicht auf, in seinem Käfig hin und her zu rennen, den Futternapf rum zu schieben und vor allem an der Käfigwanne zu kratzen. Das war ziemlich laut, denn zum einen steht der Käfig auf einem Metalltisch, der das schön weiterleitet, zum anderen ist das Schlafzimmer nicht so weit weg von da, wo sein Käfig steht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte schon Probleme einzuschlafen - vor allem, weil ich wegen der Schulung später aufgestanden war und deshalb weniger müde als sonst um die Uhrzeit (außerdem saß ich wesentlich mehr rum, als normalerweise)  - und da war der Lärm nicht besonders hilfreich. Aber weder zusätzliches Futter noch Gemüse zum Knabbern war interessant, er fing an unablässig zu kratzen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Okay, irgendwann bin ich doch eingeschlafen, aber kurz nach zwei schon wieder aufgewacht - und Finley war immer noch zu Gange. Das muss doch ermüdend sein. Nach dem ich ne Weile dalag und nicht einschlafen konnte, und da hilft es nicht, wenn man im Hinterkopf immer den Gedanken hat, man muss jetzt wirklich einschlafen, weil es bald wieder 6 ist und der Wecker klingelt, bin ich aufgestanden und hab ein paar Tropfen Teebaumöl im Käfig verteilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wunder über Wunder - es herrschte endlich Ruhe. Über den Tag ist der meiste Geruch des Öls verflogen (das ihm übrigens nicht schaden kann, es wird in vielen Tierprodukten zur Abwehr von Ungeziefer verwendet, riecht halt streng) aber er führt sich immer noch auf, als hätte ich einen Mordversuch an ihm verübt, faucht mich an, wenn ich den Käfig aufmache, klopft mit den Hinterbeinen dass der komplette Tisch wackelt und benimmt sich allgemein wie ein schmollender, beleidigter Teenager. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mal sehen, was er sich diese Nacht einfallen lässt, um mir auf die Nerven zu gehen.</description>
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  <category>finley</category>
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  <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 21:20:12 GMT</pubDate>
  <author>Callandra77@aol.com</author>  <link>http://ladycharena.livejournal.com/267706.html</link>
  <description>ich habe gerade in einem Norma-Prospekt gesehen, dass es dort ab morgen Spongebob-Adventskalender gibt! Will haben! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn ich ihn gegen House verteidigen muss... Oder ist es mal wieder an der Zeit, eine Menschenfalle mit einen Köder auszustatten... &apos;flügel reib&apos;  &apos;unheilvolles Gegackere&apos;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;hey, ich mache nur Spaß, bisschen üben für Halloween.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&apos;yeah, richtig&apos;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wisst ihr, es nervt wirklich manchmal, so ein zweites Ich zu haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&apos;die sind ja alle nur neidisch, gack!&apos;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;:o) smilies. Nach dem Tag ist mir nach Albernheiten zumute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber den Kalender will ich wirklich haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://pics.livejournal.com/ladycharena/pic/000k1631/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://pics.livejournal.com/ladycharena/pic/000k1631/s320x240&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;220&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
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  <pubDate>Thu, 22 Oct 2009 20:39:28 GMT</pubDate>
  <author>Callandra77@aol.com</author>  <link>http://ladycharena.livejournal.com/266674.html</link>
  <description>Meine Mutter hat vorhin angerufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie: &quot;Arbeitest du morgen?&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich: &quot;Nein. Ich habe über 15 Gleitzeitstunden.&quot; (Alles, was ich über 18 Stunden auf dem Konto habe, geht am Monatsende flöten - und nach wie vor wird am Freitag nicht produziert, ich kann also frei nehmen, ohne am folgenden Arbeitstag das doppelte machen zu müssen.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie: &quot;Schon wieder? Hat da dein Chef nichts dagegen? Ich würde auch mal gerne einen freien Tag haben.&quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn er was dagegen hätte, hätte er wohl kaum meinen Urlaubszettel unterschrieben. Und wieder der vorwurfsvolle Ton. Seit 15 Jahren wird mir von ihr vorgehalten, wie froh ich sein soll, dass ich arbeiten darf, denn sie durfte ja keinen Beruf lernen, sondern musste in der Strumpf-Fabrik arbeiten, bis sie geheiratet hat. Als könnte ich was dafür, dass es damals so war  und mein Großvater der Ansicht war, dass Frauen keinen Beruf lernen müssen.</description>
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  <pubDate>Wed, 21 Oct 2009 17:37:42 GMT</pubDate>
  <title>I love it when a plan comes together</title>
  <author>Callandra77@aol.com</author>  <link>http://ladycharena.livejournal.com/266144.html</link>
  <description>&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.emp.de/bin/shop.php?Sucheintrag=809720&amp;list_sort=&amp;prog=search&amp;tc=SEARCH&amp;stat=yes&quot;&gt;http://www.emp.de/bin/shop.php?Sucheintrag=809720&amp;list_sort=&amp;prog=search&amp;tc=SEARCH&amp;stat=yes&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Will.Murdock.Haben !!!!</description>
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  <category>fandom: a-team</category>
  <lj:music>tv - das perfekte Dinner</lj:music>
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  <pubDate>Tue, 20 Oct 2009 20:05:01 GMT</pubDate>
  <author>Callandra77@aol.com</author>  <link>http://ladycharena.livejournal.com/265224.html</link>
  <description>Finley hat das erste Krallen-Schneiden unbeschadet überstanden.&lt;br /&gt;Sieht man von den misstrauischen Blicken ab, die er mir hinterher wirft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hab ein paar Kratzer abbekommen, aber ich denke, ich werde es überleben.</description>
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  <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:16:17 GMT</pubDate>
  <title>another House MD pic</title>
  <author>Callandra77@aol.com</author>  <link>http://ladycharena.livejournal.com/265115.html</link>
  <description>schon etwas älter, aber noch ungepostet...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://pics.livejournal.com/ladycharena/pic/000k0we7/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://pics.livejournal.com/ladycharena/pic/000k0we7/s320x240&quot; width=&quot;295&quot; height=&quot;240&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
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  <category>fandom: house md</category>
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  <pubDate>Sat, 17 Oct 2009 08:38:39 GMT</pubDate>
  <title>Fitness-Training</title>
  <author>Callandra77@aol.com</author>  <link>http://ladycharena.livejournal.com/264716.html</link>
  <description>Echtes Fitness-Training ist an einem Samstagmorgen 8 Flaschen Mineralwasser ( á 1,5 lt ) und einen Korb fast einen Kilometer durch die von hektischen Einkäufern wimmelnde Innenstadt zu schleppen und das bei miesem Regenwetter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schweigen wir von meiner Panik, die Plastikfolie oder der dünne Henkel des Wasserpacks könnte reißen, bevorzugt natürlich beim Überqueren der Straße und ich unter anfeuerndem Hupen ungeduldiger Autofahrer hinter 6 in alle Richtungen rollenden Flaschen herhechten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So was hab ich leider schon mal erlebt, nur dass ich damals gleich mit auf der Straße saß (eisige Straße, morgens um halb 7, wenn es stockduster ist und ausgerechnet an der Stelle sind die Straßenlampen weit entfernt - reden wir nicht von meiner schwarzen Winterjacke) und meine Sachen zusammensammeln versuchte, bevor der nächste Autofahrer im Halbschlaf vorbei kommt.</description>
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  <pubDate>Thu, 15 Oct 2009 23:16:29 GMT</pubDate>
  <author>Callandra77@aol.com</author>  <link>http://ladycharena.livejournal.com/264664.html</link>
  <description>well, haven&apos;t I just found the nicest little playmate for House?&lt;br /&gt;                 too bad I&apos;m no longer writing.</description>
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  <pubDate>Thu, 15 Oct 2009 17:16:14 GMT</pubDate>
  <title>Wetterbericht</title>
  <author>Callandra77@aol.com</author>  <link>http://ladycharena.livejournal.com/264422.html</link>
  <description>Donnerstag, 15. Oktober 2009   -  19.00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thermometer auf meinem Balkon zeigt exakt 0° C&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ES SCHNEIT !!!! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur ein paar Flöckchen wie heute nachmittag oder gefrorener Regen wie gestern, sondern richtiger Schnee und nicht gerade wenig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich will hier weg.</description>
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  <pubDate>Wed, 14 Oct 2009 18:46:18 GMT</pubDate>
  <title>yes, the doc is in</title>
  <author>Callandra77@aol.com</author>  <link>http://ladycharena.livejournal.com/263986.html</link>
  <description>Ich beschäftige mich gerade mit diesem Gentleman...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://pics.livejournal.com/ladycharena/pic/000hzk79/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://pics.livejournal.com/ladycharena/pic/000hzk79/s320x240&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;180&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon wieder ein Arzt auf meinen Speiseplan. Dass das nicht mal zur Gewohnheit wird.</description>
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  <pubDate>Tue, 13 Oct 2009 18:54:55 GMT</pubDate>
  <author>Callandra77@aol.com</author>  <link>http://ladycharena.livejournal.com/263455.html</link>
  <description>&lt;a href=&quot;http://pics.livejournal.com/ladycharena/pic/000hydgp/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://pics.livejournal.com/ladycharena/pic/000hydgp&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;180&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...zitter, frier, zähneklapper...</description>
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  <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 19:21:51 GMT</pubDate>
  <title>Weihnachtseinkäufe</title>
  <author>Callandra77@aol.com</author>  <link>http://ladycharena.livejournal.com/262984.html</link>
  <description>Ich habe einen Teil meiner To-Do-Liste erledigt.&lt;br /&gt;Für meine Eltern und meine Brüder habe ich was gefunden.&lt;br /&gt;Für Gaby brauch&apos; ich keins, aber ein Geburtstagsgeschenk (sie hat am 30.12.) hab ich gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;check</description>
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  <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 16:11:57 GMT</pubDate>
  <author>Callandra77@aol.com</author>  <link>http://ladycharena.livejournal.com/262421.html</link>
  <description>Ich habe mir einen neuen Schrittzähler gekauft, nachdem ich den letzten wieder mal fallen lassen habe, was ihm nicht gut bekam - er ist in seine Einzelteile zerplatzt. Keinen ganz billigen, der zusätzlich eine Pulsmessfunktion hat, und den üblichen Kram: Uhr, Stoppuhr, Alarmfunktion, Schrittanzeige, km-Anzeige (dazu muss man seine Schrittlänge messen) und Kalorienverbrauch (dazu muss man sein Gewicht eingeben).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber irgendwas muss ich wohl falsch hingekriegt haben, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass ich an einem normalen Arbeitstag (inklusive Hin- und Rückweg) 6,7 km zurückgelegt habe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das muss ich morgen nochmal ausprobieren.</description>
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  <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 21:06:20 GMT</pubDate>
  <title>freie Freitage</title>
  <author>Callandra77@aol.com</author>  <link>http://ladycharena.livejournal.com/261361.html</link>
  <description>Nachdem auch im Oktober an den Freitagen weiterhin nicht produziert wird und ich noch 145 Stunden Zeitguthaben habe, hat mir mein Chef einen Urlaubszettel unterschreiben und ich habe am 02. / 16. / und 30.10. frei.</description>
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  <pubDate>Tue, 29 Sep 2009 19:11:09 GMT</pubDate>
  <title>another new pic</title>
  <author>Callandra77@aol.com</author>  <link>http://ladycharena.livejournal.com/260926.html</link>
  <description>&lt;a href=&quot;http://pics.livejournal.com/ladycharena/pic/000hw9r9/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://pics.livejournal.com/ladycharena/pic/000hw9r9/s320x240&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;240&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
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  <category>fandom: house md</category>
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  <category>characters: house</category>
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  <pubDate>Sun, 27 Sep 2009 19:41:01 GMT</pubDate>
  <title>new fic: please leave a message (House MD, pg, gen - House)</title>
  <author>Callandra77@aol.com</author>  <link>http://ladycharena.livejournal.com/260074.html</link>
  <description>title: please leave a message (march 2009)&lt;br /&gt;author: the unreliable narratress&lt;br /&gt;fandom: House MD&lt;br /&gt;episode/spoiler:  post-4.16 Wilson’s Heart&lt;br /&gt;characters: House &lt;br /&gt;rating: pg, gen &lt;br /&gt;warning: none I can think of&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;summary: House tries to call Wilson, but ends up with Amber’s voice on the answering machine instead (short-oneshot)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;disclaimer: I have to feed a seven year old wabbit and a half a year old computer so please don&apos;t sue me. Seriously: I hope the idea to this story is mine, but I do not intend to touch the rights of the owner of the characters from House MD I’ve used. No moneymaking, no offence meant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„You’ve reached the phone of…“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He disconnects the call without waiting for more; there is no need to listen to it. Hearing her voice again sends his heart tumbling around in his chest, careening like a drunk driver losing control over his car.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He drops his cell onto the couch, where it mercifully vanishes between the couch cushions and then sits down. Maybe he should try to shrink and follow his phone into oblivion. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A handful of pills and a glass of Scotch take care of his heart and he wakes, a few hours later, to the dull vibration of his cell phone, wedged underneath his cheek like a sad excuse of a security blanket. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;** *&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He spends the next two nights in the hospital, trying to diagnose a patient by sorting through lies and concealed truths and more symptoms than the whiteboard can hold. There is no time to think about a voice, preserved on an answering machine, like a fly trapped eons ago in a piece of… amber…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;** *&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The third night he’s back in his apartment; back to booze and pills and the satisfaction of a puzzle well solved. He tries to hold on to the buzz, but it gets harder and harder. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;His eyes wander over the coffee table, as if he’s committing it to memory. An empty glass smeared with greasy fingerprints from a hasty dinner of takeout, crumpled napkins, an almost empty bottle of Scotch, two vials with varying amounts of Vicodin… and his cell phone, discarded along with his keys.  &lt;br /&gt;No Wilson to join him; slapping his fingers for picking from his half of the pizza or complaining about having to tidy up the place before he could even think about sitting down to eat. There wouldn’t be much to complain these days, though. He had Lady clean the apartment while he was at the hospital, as if she could discard memories along with dust bunnies and empty bottles. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He grabs the phone and after a few seconds of hesitation, dials her number. If Wilson should answer, he’ll turn it a prank call instead. Or he’ll just disconnect and forget about it. His pulse speeds up when he hears the faint buzz of electronic switches engaging and disengaging to allow a machine to answer calls… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He glares down the glass and the bottle as if they are the culprits forcing him to wait out her lame message.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cuddy spent a hour in front of his apartment this afternoon, going from polite knocking and quite concerned inquiries to very un-lady-like kicking his door while cursing his stubbornness. Her parting words were along the lines of “him needing to get back in control before he could return to work”. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;All the fuzz because he walked out on a patient after Cuddy forced him to do Clinic hours. The puzzled woman went to the nurse station to ask if she did something wrong and that’s how Cuddy got involved in it. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockqote&gt; A young blonde sitting on the edge of the examination table, dangling her legs and playing with a bright red scarf loosely slung around her neck and shoulders.  For a second he saw Amber sitting there instead, smirking at him from across the other side of the bus. He backed out the room and walked away; kept walking blindly until he found himself standing outside hospital. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kutner joined him after a while, awkwardly holding the cane he forgot in the examination room in both hands as if he was afraid of dropping and breaking it. His fellow didn’t look at him as he delivered Cuddy’s carefully phrased message to take the rest of the day off.  She even went so far as to call a cab for him, because she confiscated his keys earlier that week, despite the ‘clean’ bill of health Foreman gave him after a final MRI of his skull. She tried to force him to take more time to recover, but caved after a few days when Cameron brought a new case from the ER and his fellows wouldn’t come up with a diagnosis – much to Foreman’s anger. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lost in thoughts he almost misses the signal at the end of her message and silence greets him. He didn’t think of anything to say and the machine clicks again and disconnects the call before he can come up with something. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He closes the phone and buries it beneath a cushion before he reaches for the bottle, forgoing the glass. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A few nights later he listens again to CTB’s voice, telling him to leave a message. This time he’s already in bed, sitting up, a pillow in his back, another one supports his right knee, keeping the bad leg slightly elevated and fairly relaxed. He keeps the cell phone jammed between shoulder and ear, while he waits for the recorded message to end; using the right hand to massage his thigh underneath the soft flannel of an old pyjama pant. The fingers of the left hand fiddle with a bottle of Vicodin, swirling it around and around like a charm. Only a few pills are left and they click tumbling against each other and the plastic walls. It almost sounds like someone whispers in his ear. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The message ends and he starts breathing again, finally realising he had been holding his breath all the time. As a result his voice sounds thin and airy and somehow shaky as he speaks: “I’m sorry.” &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;No more.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;It feels like he just made a prank call or left an obscene message and he lets the cell slip free and fall to the sheet, where it vanishes in a sea of folds next to his hip. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He reasons with himself that Wilson never listens to the messages. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Because there is no call, no text message or even an ordinary letter mailed to his office telling him to stop calling the answering machine of a dead woman. Neither does the recorded message change - knowing his former best friend House simply assumes Wilson couldn’t bring himself to even touch the damned thing to unplug it. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;After some more calls, late at night, to Amber’s answering machine he starts to feel like a lovesick teenager. But somehow never receiving an answer seems to make it somehow okay. It’s not like he’s hurting anybody. Wilson doesn’t know or doesn’t care. CTB won’t.  And he’s hanging onto the last bare thread of connection he has with Wilson. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He keeps the messages short, not because of the limit of recording time, because he can’t bring himself to say more. What would there be to say? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Some nights he simply waits and listens, and a part of him hopes there will be an answer after the phone rings out. A real voice instead a dead recording. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Some nights he hangs up as soon as she starts to recite her phone number. Did she have to sound that bored while she recorded it?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;More days and even more nights go by but Wilson doesn’t return to the hospital.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He starts to call every night, but every time only the answering machine takes the call. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He starts to wonder if Wilson simply deletes the messages without listening to them first. In the short time Wilson lived with her they never got around coordinating their phone lines, so if anybody’s trying to reach him it wouldn’t be by using Amber’s landline. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maybe the first thing Wilson does every morning is to press the delete button and the flashing “1 new message” vanishes from the display. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He rather likes that idea. It’s like the calls don’t happen in the first place; as if he never allowed himself to be weak and vulnerable. Keeps the façade intact. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He can’t imagine Wilson sitting in the darkness, listening first to the recorded voice of his dead girlfriend, than to the voice of his ex-best friend. Wilson might have the makings of a martyr, but he’s not a masochist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;But maybe the machine is left completely untouched, the figure on the display not only marking the number of missed calls, but also counting the days of silence like a digital calendar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Another day... or to be precise: another night. He’s still in the hospital, working late. After he sent his fellows away to arrange more tests and generally keep their patient alive, he dragged the Whiteboard into his office, locked the door and closed the blinds. Hours later the scribbled down symptoms still refuse to make any sense to him. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Exhaustion settles heavily upon him as he pushes his wheeled chair back until he reached his desk. Someone pushed the extra chair usually sitting there aside and he faces his desk like a visitor would. Bracing his elbows against the desk, he presses his fingers into his temples, vainly trying to massage away a mounting headache. He can still feel the oddly smooth new skin of the tiny scars; leftovers from when they bolted his head to the scaffold during the DBS. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He feels safe behind closed blinds and locked doors – safe enough to allow himself moments of weakness, of exhaustion, of doubt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;His cell lies discarded in the middle of the desk, like a forgotten toy. He starts to push it around, sends it spinning towards the edge and back again. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Finally he takes it, flips it open and goes through the list of saved phone numbers. At any other time he would have called Wilson, talked trash to him and listen to his complaints about being called in the middle of the night. He would have waited for something to ‘click’ in his brain, to put everything together. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He skips over Wilson’s number until ‘CTB lair’ is shown on the display. Then he presses the button and waits. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The machine dutifully delivers its recorded message and he starts to talk, almost stumbling over words in his desire to get through all the symptoms before he runs out of time. A vague idea starts forming in the back of his mind…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...as a voice breaks into his thoughts. A real voice. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The voice of a woman. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;She sounds sleepy and mildly confused as she wants to know ‘who is this?’. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He drops the cell as if it suddenly turned hot in his hand and the connection breaks up.  Fighting down an irrational surge of rage about the interruption of what by now had turned in to an almost comforting ritual, he stares at the silent phone. Beneath the rage shame of being caught by a stranger surfaces slowly. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Who was she? Was Wilson already back to seek more familiar ways of comfort? But why would a… a fling answer the phone? Maybe someone who knew Amber... a friend or a visiting relative, most probably the latter if she took the call… He didn’t know a thing about her family background, he never got a change to dig deeper as they started battling for custody… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grabbing the cell he chooses another phone number. Foreman answers and he orders him to again grill the patient in regards of his family background, to get an even more detailed history - much to Foreman’s obvious frustration. He ends the call without listening to Foreman’s complaints and leans back in his chair. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Slowly the symptoms start to make sense and all he has to do to wait for Foreman to call and confirm his theory.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;But this time even solving the puzzle leaves nothing but emptiness. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In the wee hours of the morning he’s back at home and settled down on the couch. Pulling his cell out of the pocket he makes a final call. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;After the recorded message ends, he leaves only two words: “Thank you.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;end &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Feedback is much appreciated. Thank you.</description>
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  <pubDate>Sun, 27 Sep 2009 11:33:00 GMT</pubDate>
  <author>Callandra77@aol.com</author>  <link>http://ladycharena.livejournal.com/259827.html</link>
  <description>okay, jetzt wissen wir auch, was der Unterschied ist, wenn jemand mit normalem Gewicht stolpert und einen Kniefall auf den Gehsteig hinlegt und mir ist. Ich verbringe den Vormittag damit, mein Knie mit einem Gelpack wieder auf Normalgröße zu schrumpfen. Nicht mal meine Hose ist kaputt gewesen, obwohl man eine etwas abgescheuerte Stelle sieht und es hat zwar ein bisschen geblutet, wo die Haut aufgeschürft war, aber es ist nicht unbedingt ne Wunde zu nennen. Ich hätt&apos;s ja eingesehen, wenn das Knie gestern nachmittag etwas angeschwollen wäre, aber erst am nächsten Tag!</description>
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  <pubDate>Sat, 26 Sep 2009 14:08:57 GMT</pubDate>
  <author>Callandra77@aol.com</author>  <link>http://ladycharena.livejournal.com/259527.html</link>
  <description>okay... ich muss das ganze mehr Bewegung/Spazierengehen-Ding nochmal überdenken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem das Wetter annehmbar ist und ich den Nachmittag nichts vorhatte, bin ich spazieren gegangen. Das Ergebnis: 1 abgebrochener Fingernagel und diverse fehlende Hautschichten an Handballen und Knie. Irgendwie habe ich es fertig gebracht, um zu knicken, zu stolpern und einen Kniefall auf dem Gehsteig hinzulegen.</description>
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